Hartzkritik

Mülheimer Stadtverordnete stellt sich vor PIA-Geschädigte

Die Mülheimer Stadtverordnete Gabriele Rosinski stellt sich schützend vor PIA-Geschädigte.  Betroffene “Kunden” der Paritätischen Initiative für Arbeit e.V. (PIA) können sich bei der Stadtverordneten melden.

PIA-Kunden haben keine Sanktionen zu befürchten, wenn sie sich melden. Die Mülheimer Stadtverordnete Gabriele Rosinski begleitet die Betroffenen auch zur Sozialagentur, damit die Betroffenen keine Sanktionen seitens der Sozialagentur befürchten müssen, wenn sie sich dazu entscheiden, bei der PIA herauszukommen.

Durch mittlerweile mehrere ehemalige PIA-Kunden ist die Machart der PIA, mit ihren Kunden umzugehen bekannt geworden. Psychoterror in 4 – 6 – Augengesprächen, dazu eine ständige Angstmacherei über Sanktionsandrohungen, unsinnige Intensivwochen, unsensible Jobcoaches und die Ausbeutung durch EinEuroJobs können die  Zeit bei der PIA zur Hölle werden lassen. Statt labilen Arbeitslosen punktgenaue Hilfe zu bieten, sind viele nach ihrer Zeit bei der PIA reifer für den Psychotherapeuten, als vorher! Von Arbeitsmarktnähe keine Spur!

Wer sich das nicht mehr bieten lassen will, der meldet sich beim Ratskollektiv in der Kämpchenstr. 21 in Mülheim oder telefonisch unter 0208 – 301938-1. Es kann auch erfragt werden, wann dort einmal die Woche eine Rechtsberatung mit Fachanwalt stattfindet!

Selbstverständlich kann sich auch weiterhin hier über Hartzkritik.de gemeldet werden!

 

Geschrieben am Montag, 19. Juli 2010
Abgelegt unter Aktuelles.
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